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OPENMATICS kooperiert mit Aruba

Ein einfacheres Logistikmanagement und Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent sind das Ziel der Kooperation von OPENMATICS und Aruba. OPENMATICS, der Konnektivitätsspezialist von ZF, und Aruba, ein Hewlett Packard Enterprise Unternehmen, kombinieren ab sofort ihre Stärken bei der vernetzten Warenverfolgung (Asset-Tracking) und der IT-Infrastruktur.

Ein einfacheres Logistikmanagement und Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent sind das Ziel der Kooperation von OPENMATICS und Aruba. OPENMATICS, der Konnektivitätsspezialist von ZF, und Aruba, ein Hewlett Packard Enterprise Unternehmen, kombinieren ab sofort ihre Stärken bei der vernetzten Warenverfolgung (Asset-Tracking) und der IT-Infrastruktur.

Die vernetzte Disposition von Fahrzeugen und die intelligente Steuerung von Waren sind mittlerweile sowohl in der Fertigung als auch in der Logistik entscheidende Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. Der Konnektivitätsspezialist OPENMATICS lässt Firmen hier punkten: Mit seinem Asset-Tracking-System deTAGtive logistics setzt er Maßstäbe in der Branche. Aruba gilt unterdessen mit seinen WLAN-Access Points als erste Wahl für zahlreiche Unternehmen. „Mit dieser Kooperation sind wir unserer Vision einer intelligent vernetzten Welt wieder ein Stück nähergekommen. Mit Aruba haben wir einen agilen Partner gewonnen, der unsere Konnektivitätskompetenz perfekt ergänzt.“, sagt Thomas Rösch, Geschäftsführer von OPENMATICS.

Die vernetzte Disposition von Fahrzeugen und die intelligente Steuerung von Waren sind mittlerweile sowohl in der Fertigung als auch in der Logistik entscheidende Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. Der Konnektivitätsspezialist OPENMATICS lässt Firmen hier punkten: Mit seinem Asset-Tracking-System deTAGtive logistics setzt er Maßstäbe in der Branche. Aruba gilt unterdessen mit seinen WLAN-Access Points als erste Wahl für zahlreiche Unternehmen. „Mit dieser Kooperation sind wir unserer Vision einer intelligent vernetzten Welt wieder ein Stück nähergekommen. Mit Aruba haben wir einen agilen Partner gewonnen, der unsere Konnektivitätskompetenz perfekt ergänzt.“, sagt Thomas Rösch, Geschäftsführer von OPENMATICS.

Gemeinsame IT-Basis

Das Konzept deTAGtive logistics funktioniert unabhängig von Fahrzeug- und Komponentenherstellern. Es optimiert Prozesse in Industrie, Handel und Logistik und macht sie transparent. Insbesondere ermöglicht es ein effizientes Betriebshof- und Prozessmanagement. Wesentlich dafür sind so genannte BLE-Tags – kleine Bluetooth-Funkeinheiten, mit denen sich Bestandsbewegungen verfolgen lassen. Die gesendeten Daten erfasst bis dato ein dediziertes Netzwerk von Tag-Findern, die in der gesamten Anlage eingesetzt sind. Openmatics und Aruba nutzen nun die Gelegenheit, die Kosten für das Asset-Tracking mithilfe der Aruba WLAN-Access Points zu senken: Diese kommen anstelle der bisherigen Finder zum Einsatz, um Tag-Daten zu sammeln und zur Verarbeitung an die Cloud-Anwendung von deTAGtive weiterzuleiten. Dank der jetzt geschlossenen Zusammenarbeit können Unternehmen sowohl den Netzwerkzugang als auch die Asset-Tracking-Lösung über eine gemeinsame IT-Infrastruktur nutzen. Das reduziert die Verkabelungs-, Installations- und Arbeitskosten erheblich. Einsparungen von bis zu 20% sind möglich.

Gemeinsame IT-Basis

Das Konzept deTAGtive logistics funktioniert unabhängig von Fahrzeug- und Komponentenherstellern. Es optimiert Prozesse in Industrie, Handel und Logistik und macht sie transparent. Insbesondere ermöglicht es ein effizientes Betriebshof- und Prozessmanagement. Wesentlich dafür sind so genannte BLE-Tags – kleine Bluetooth-Funkeinheiten, mit denen sich Bestandsbewegungen verfolgen lassen. Die gesendeten Daten erfasst bis dato ein dediziertes Netzwerk von Tag-Findern, die in der gesamten Anlage eingesetzt sind. Openmatics und Aruba nutzen nun die Gelegenheit, die Kosten für das Asset-Tracking mithilfe der Aruba WLAN-Access Points zu senken: Diese kommen anstelle der bisherigen Finder zum Einsatz, um Tag-Daten zu sammeln und zur Verarbeitung an die Cloud-Anwendung von deTAGtive weiterzuleiten. Dank der jetzt geschlossenen Zusammenarbeit können Unternehmen sowohl den Netzwerkzugang als auch die Asset-Tracking-Lösung über eine gemeinsame IT-Infrastruktur nutzen. Das reduziert die Verkabelungs-, Installations- und Arbeitskosten erheblich. Einsparungen von bis zu 20% sind möglich.

Weltweite Implementierung von Aruba bei ZF

ZF entschied sich bereits im Jahr 2016 im Zuge der globalen WLAN-Ausschreibung für Aruba als neuen strategischen Ausrüster für den gesamten Konzern. „Wir sind gegenwärtig dabei, unsere rund 230 Standorte in 40 Ländern weltweit auf Aruba zu migrieren. Dadurch haben wir eine WLAN-Infrastruktur zur Verfügung, die sowohl Business- und Prozessanforderungen optimal unterstützt, als auch neue Innovationen ermöglicht.“, sagt Alexander Piplies, IT-Projektleiter und WLAN Experte bei der ZF Konzern IT.

Weltweite Implementierung von Aruba bei ZF

ZF entschied sich bereits im Jahr 2016 im Zuge der globalen WLAN-Ausschreibung für Aruba als neuen strategischen Ausrüster für den gesamten Konzern. „Wir sind gegenwärtig dabei, unsere rund 230 Standorte in 40 Ländern weltweit auf Aruba zu migrieren. Dadurch haben wir eine WLAN-Infrastruktur zur Verfügung, die sowohl Business- und Prozessanforderungen optimal unterstützt, als auch neue Innovationen ermöglicht.“, sagt Alexander Piplies, IT-Projektleiter und WLAN Experte bei der ZF Konzern IT.