Ein Beitrag von Philipp Janczewski

Erstellt am 13.12.2021
Durchschnittliche Lesedauer: 9 Minuten

Das ZMS und seine Funktion

Wozu braucht man ein ZMS?

Historisch gesehen arbeiten heutige Motoren mit wesentlich kraftvolleren Einspritzmethoden als früher. Dementsprechend sind aber auch die Anforderungen an die Kupplungsscheibe und Federn in der Kupplung gestiegen. Diese sollen die Schwingungen, die durch solche Einspritzmethoden entstehen, eigentlich abfedern. Und da kommt das Zweimassenschwungrad ins Spiel. In diesem Video erkläre ich euch nicht nur, warum genau man ein ZMS braucht, sondern auch, wie es aufgebaut ist und funktioniert.

Dazu nehmen wir eine Kupplung komplett auseinander und ich gebe euch wichtige Tipps zu jedem einzelnen Teil: vom Ausrücklager über die Membranfeder und die Kupplungsscheibe bis hin zu unserem Hauptdarsteller – dem ZMS. Schaut euch gemeinsam mit mir an, was es kann und erfahrt in unseren Serviceinformationen, was es bei der Nutzung zu beachten gilt.

Über den Autor

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Philipp Janczewski

Philipp ist Global Head of Training Development und arbeitet seit 2013 für ZF. Sein Motto bei den #zfexperts:

“Pferde kann man nie genug haben! Ganz gleich in welcher Form.”